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| Region |
Odenwald |
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Ausgangspunkt
Routenplan
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Weinheim, Schloßpark (Kinderspielplatz)
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| Verlauf |
Exotenwald - Geiersberg -Am kalten
Stein ("Kalter Herrgott") - Rittenweier |
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Wegmarkierung(en)
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Roter Balken auf weißem Grund |
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Gehzeit/km
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3 Std. (einfach) |
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Sehenswertes
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Schloßpark, Exotenwald,
Bildstock am "Kalten Herrgott" |
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Einkehrmöglichkeit
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Jöste
Andres, geöffnet täglich ab 16:00. Mittwoch und Donnerstag Ruhetag.
Tel. 06201/51207,
Fax 06201/52595
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| Empfohlene Karte |
Bergstraße-Weschnitztal 1:20 000 ISBN
3-89446-303-1 |
Tourbeschreibung
Bevor man die eigentliche Tour beginnt, lohnt sich durchaus eine
Runde durch den gepflegten Schlosspark mit romantischen Ausblicken auf das
Schloss und die Burg Windeck. Im "Kleinen Schlosspark" befindet sich die größte
Zeder Deutschlands, eine Libanon-Zeder. Sie wurde um 1720 gepflanzt und ist
inzwischen 23m hoch.
Natürlich ist auch der nahe gelegenen Marktplatz und die malerische Altstadt
einen Besuch wert, dann wird jedoch die Tour schon etwas lang.
Nun aber zur Wanderung:
Man verlässt den Schlosspark in östlicher Richtung und gelangt beim
Kinderspielplatz in den angrenzenden Exotenwald.
Der ca. 60 Hektar große Weinheimer Exotenwald beherbergt viele ausländische
Baumarten, darunter auch 50 Meter hohe Riesenmammutbäume.
Man folgt nun dem Weg mit der (neuen) Markierung, einem roten Balken auf weißem
Grund. Es ist der "Weitwanderweg Odenwald - Vogesen", der von Darmstadt nach
Lauterbourg führt.
Durch den Exotenwald geht es nun an beeindruckenden Bäumen vorbei hinauf zur "Zinkgräfsbank".
Hier folgt man dem Hinweis "nach dem Geiersberg". Nun geht es es ein gutes Stück
mäßig bergauf über den Geiersberg und weiter Richtung Oberflockenbach. Auf der
Anhöhe zwischen Ritschweier und Oberkunzenbach, dem Gebiet "Kalter
Herrgott" überquert man die Straße und gelangt wieder in einen Wald. Nach
einer Lichtung trifft man auf eine zweiter Straße, die nach Oberflockenbach
führt. Hier verlässt man den markierten Weg und geht über der Straße einen Pfad
rechts des markierten Weges in den Wald. Auf der Anhöhe angekommen, gabelt sich
wieder der Weg. Man läuft nach rechts und kommt wenig später auf den "Ritschweierer
Weg". Wer kein Risiko eingehen will, läuft lieber die Straße nach unten und
gelangt auf direktem Weg zum "Jöste Andres". Schöner ist es aber, noch einen
kleinen Umweg zu nehmen: Man überquert den "Ritschweierer Weg" und geht auf dem
Feldweg in den gegenüber liegenden Wald. Nun geht man nach links und nimmt den
Weg Nr. 2. Nach ca. 300 m verlässt man wieder den Weg und geht zwischen zwei
Bäumen, die mit einer 2 markiert sind hindurch, einen steilen Pfad hinunter zum
Gasthaus.

Wenn Sie in dem untenstehenden Formular Ihren Abfahrtsort
eintragen, wird über den Routenplaner von WEB.DE eine ausführliche Route
inclusive Karte zu dem Ausgangspunkt der Tour berechnet.
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