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Fiederepass |
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TourbeschreibungDiese Tour ist nur Dank der guten Busverbindung zwischen dem Kleinwalsertal und Oberstdorf möglich. Am Besten parkt man auf einem der grossen Parkplätze am Ortseingang von Oberstdorf und fährt schon mit dem Bus (ab Bahnhof) zur Fellhornbahn. So kann man sich im Kleinwalsertal noch etwas aufhalten und man muss sich keine Gedanken um den letzten Bus zurück zur Fellhornbahn machen. Auf der Gipfelstation am Fellhorn angekommen kann man sich anhand der Karte der Fellhornbahn orientieren. Hier sind die Wege bis zur Fiderepaßhütte mit 3 und 8 bezeichnet. Auf einem breiten Weg läuft man nach links zunächst den Grat entlang, dann hinunter in einen tiefen Sattel unterhalb der Kanzelwand. Von hier geht es auf einem recht steinigem, durch Latschen führenden Pfad mit wenig auf und ab in Richtung Fiderepaßhütte. Unterhalb der Hammerspitze muss man ein kleines Felsband mit Hilfe eines Drahtseiles überqueren. An der Kühgundhütte (nicht bewirtschaftet) angekommen kann man sich am Bach herrlich erfrischen bevor man durch das Hochtal zur Fiderepaßhütte aufsteigt. Auf unserer Tour Ende Juni 2005 lag hier noch ein großes Schneefeld, das aber gut zu durchqueren war. Auf der Fiderepaßhütte, die auf halben Weg liegt, kann man zu erschwinglichen Preisen essen und trinken. Man muss sich nur entscheiden, ob man dies in Deutschland oder Österreich tun möchte, da die Staatsgrenze quer durch die Terrasse führt. Über steinige Serpentinen gelangt man hinunter zur Fluchtalpe (zeitweise bewirtschaftet). Von dort führt ein Wirtschaftsweg durch das Wildental nach Höfle. Über die Breitachbrücke (Höflerweg) kommt man nach Mittelberg und mit dem Bus zurück nach Oberstdorf.
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